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Ereignisse
1934
Januar

Westbund protestiert gegen Voß-Schreiben

Am 1. Januar 1934 reagiert Westbund-Bundeswart auf das Schreiben, das Provinzialjugendpfarrer am 29. Dezember 1933 an sämtliche Pfarrer der Rheinprovinz gerichtet hast. Juhl schreibt an das Evangelische Konsistorium in Koblenz:

„Durch Amtsbrüder erfahre ich von dem Schreiben, das Herr Provinzialjugendpfarrer Dr. Voß unter dem 29. Dezember 1933 ‚an alle Pfarrer der Rheinprovinz‘' gesandt hat. Es ist mir weder als Pfarrer der Rheinprovinz noch als Bundeswart des Westdeutschen Jungmännerbundes noch als Landesführer des Evangelischen Jugendwerks im Rheinland zugeleitet worden, vielmehr habe ich es erst in diesem Augenblick auf dem genannten Umwege zu Gesicht bekommen. So kann ich zu meinem großen Bedauern erst heute dazu Stellung nehmen. Ich muss dazu folgendes erklären:

Das Schreiben widerspricht, zumal in seinem zweiten Teil völlig der von Herrn Generalsuperintendent D. Stoltenhoff in der Jugendkommissionssitzung vom letzten Donnerstag, dem 28. Dezember, vertretenen und von uns ausdrücklich vereinbarten Stellungnahme. Es ist mir unbegreiflich, wie ein solches Schreiben vom Provinzialkirchlichen Jugendpfarramt an die gesamte Pfarrerschaft Rheinlands als Stimme der Rheinischen Kirche unmittelbar nach unseren Besprechungen im Konsistorium hinausgehen konnte Es hat nicht nur bereits die allergrößte Beunruhigung in weiten Pfarrerkreisen hervorgerufen, sondern ist dazu angetan, das ohnehin aufs schwerste gefährdete Vertrauen zur kirchlichen Rührung in unserer Provinz völlig zu untergraben, wenn die Kirchenleitung nicht umgehend nachdrücklichst eingreift, und wie Herr Generalsuperintendent D. Stoltenhoff es am Donnerstag nannte, einen unmissverständlichen ‚Akt des Vertrauens‘ dem entgegensetzt. Dieser Akt des Vertrauens müsste nunmehr allerdings ein außerordentlich entscheidender und durchgreifender sein, wenn er überhaupt noch die Kraft besitzen soll, die ungeheure Verwirrung zu klären und die offene Gehorsamsverweigerung weitester Kreise auch gegenüber der Rheinischen Kirchenleitung aufzuhalten. Wir haben, wie ich es bereits mündlich in der Sitzung in aller Deutlichkeit zum Ausdruck brachte und es nun im Namen des Evangelischen Jugendwerks ausdrücklich schriftlich wiederhole, nicht nur ‚an einzelnen Punkten des Abkommens Kritik‘, sondern lehnen nach wie vor den uns vom Herrn Reichsbischof aufgezwungenen Vertrag in seinem ganzen Umfang als widerrechtlich und völlig undurchführbar ab, und das aus Verantwortung gegenüber Kirche, Volk und Staat.

Wir lassen ferner die Person des Herrn Reichsbischofs nicht ‚unter allen Umständen aus der Diskussion‘ heraus, sondern wir glauben und sagen es um der Wahrheit willen mit aller Deutlichkeit, dass niemand mehr verantwortlich ist für den Vertrag und alle Folgen, die daraus entstehen, als der Herr Reichsbischof. Wir kämpfen diesen Kampf, wie ich es bereits mündlich sagte und schriftlich nunmehr wiederholen möchte, als einen Kampf auf dem Boden der Kirche um die Kirche, ja um das Evangelium, aber bewusst gegen die gegenwärtige oberste Kirchenleitung, mag für uns daraus entstehen, was will. Und wir wissen uns in diesem Kampf eins mit einer großen Zahl der Landeskirchenführer Deutschlands.

Wir ‚hoffen‘ nicht, ‚dass mit diesem Abkommen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen ist, die durch fruchtlose Diskussionen und durch Proteste nur beeinträchtigt und vielleicht unmöglich gemacht werden kann‘. Wir verwahren uns dagegen, dass unser bisheriger und kommender Kampf von offizieller Seite der Rheinischen Kirche als ‚fruchtlose Diskussion‘ bezeichnet wird, und wir werden solange gegen den Vertrag protestieren auf allen nur denkbaren. Wegen, wie es uns möglich ist. Und damit glauben wir nicht die Arbeit der Kirche an ihrer Jugend und an der gesamten deutschen Jugend zu ‚beeinträchtigen‘ oder gar ‚unmöglich‘ zu machen, sondern wir sind der Überzeugung, mit diesem unerbittlichen Protest der Kirche einen entscheidenden Dienst zu tun, und damit auch unserem deutschen Volk und dem Reich Adolf Hitlers.

Wir erklären ausdrücklich, dass wir allerdings das Vertrauen zum Staat haben, ‚dass die Frage evangelischer Jugendarbeit in allernächster Zeit ihre befriedigende und endgültige Regelung findet‘, aber wir verwahren uns dagegen, dass das Provinzialkirchliche Jugendpfarramt der Rheinprovinz dieses Vertrauen von uns auch zur ‚Kirche‘, d.h. zur gegenwärtigen obersten Kirchenleitung fordert. Dieses Vertrauen hatten wir einmal, aber es ist uns von der Kirchenleitung restlos zerbrochen worden.

Wir sind im Gegensatz zu dem Provinzialkirchlichen Jugendpfarramt der Rheinprovinz der Überzeugung, dass ‚die Kirche ihrer Jugend‘ etwas anderes ‚schuldig‘ war und ist als die Unterzeichnung eines Vertrages, den wir dem Herrn Reichsbischof gegenüber als ein neues ‚Versailles‘ auf dem Boden der evangelischen Jugendarbeit und damit auch für Kirche und Volk bezeichnen mussten. Wenn der Herr Reichsbischof geglaubt hat, den Vertrag trotzdem vollziehen zu sollen, dann hindert das nicht, dass wir uns nicht für ehrlos halten müssten, wenn wir jetzt eine andere Haltung gegenüber dem Vertrage einnehmen wollten. Wir müssen diesen Vertrag nach wie vor als einen Verrat der Kirche an ihrer Jugend und damit an sich selber und an ihrem Volke halten.

Wir müssen infolgedessen von dem Evangelischen Konsistorium der Rheinprovinz um unserer Kirche und um ihrer Jugend willen aufs dringendste erbitten und erwarten, dass es von dem Schreiben des Provinzialkirchlichen Jugendpfarramtes, das ‚nach Rücksprache mit dem Herrn Präses D. Dr. Schäfer‘ an alle Pfarrer der Rheinprovinz hinausgegangen ist, in aller Öffentlichkeit abrückt ;

dass es nunmehr die bereits in der Sitzung erbetene Kanzelabkündigung umgehend anordnet, worin die Kirchenleitung hinter das Evangelische Jugendwerk tritt und den vom Herrn Reichsbischof gegen den Widerspruch der gesamten Führerschaft des Evangelischen Jugendwerks und einer großen Zahl Kirchenführer vollzogenen Vertrag als undurchführbar und Kirche, Volk und Staat gefährdend bezeichnet;

dass es öffentlich gegen die unerhörte, durch die oberste Kirchenleitung bis heute noch nicht zurückgewiesene Entehrung unseres Reichsführers D. Stange Stellung nimmt, und

dass es die Beurlaubung von Herrn Pfarrer Busch-Essen umgehend rückgängig macht. Er hat nur das ausgesprochen, was die gesamte Jugend der Kirche nach all den Vorgängen der letzten Monate empfinden muss und ihre Führer mit ihr, und in dieser Auffassung wissen wir uns gleichfalls völlig einig mit den klaren Forderungen vieler Kirchenführer Deutschlands.

Nach allem, was wir bisher immer aufs neue und jetzt wieder durch das letzte Rundschreiben mit Herrn Provinzialjugendpfarrer Dr. Voß erlebt haben, sehen wir uns genötigt, ihm jetzt endgültig unser Vertrauen zu entziehen und teilen dies in aller Form dem Evangelischen Konsistorium der Rheinprovinz mit.

Dieser Brief ist geschrieben aus der letzten Verantwortung heraus für das Werk, dessen Führung mir von Gott und Menschen in dieser entscheidungsschweren Zeit anvertraut ist, und das heißt beides: als Bundeswart des Westdeutschen Jungmännerbundes sowie als Landesführer des Evangelischen Jugendwerks in Rheinland. Und schließlich ist der Brief geschrieben in völliger Übereinstimmung mit Herrn Pfarrer Erick-Bonn als dem Landesführer des weiblichen Verbandes und mit Herrn Pfarrer Udo Smidt, dem Reichswart der Bibelkreise.“

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29. Januar 1934: Lagebericht des Bonner Oberbürgermeisters

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30. Januar 1934: "Hitlerjugend kämpft mit offenem Visier"

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30. Januar 1934: HJ in Remscheid provoziert katholische Jugend

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31. Januar 1934: Überfälle auf evangelische Jugendliche

31. Januar 1934: Verzögerungen im Eingliederungsprozess

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31. Januar 1934: Neue Berichte zum 28. Januar

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