Verbot für den 28. Januar ausgedehnt
Pater Vorspel teilt per Rundschreiben mit, dass er gerade durch Anruf des Polizeipräsidenten erfahren habe, „dass er die Teilnahme an der morgigen Feier in Kluft verbiete und dies heute Abend in der Zeitung bekannt gebe“. Als Gründe habe der Polizeipräsident folgende Gründe angegeben:
„1.) In Siegburg seien einem Kaplan vorgestern drei Zimmer eingeschlagen worden.
2.) Der Herr Regierungspräsident zur Bonsen habe in Münster die Lage gekennzeichnet und Richtung gewiesen.
3.) Der politischen Polizei sei berichtet worden: Neudeutsche hätten erklärt, auch im Falle eines Verbotes würden sie aufziehen.
Dadurch sei eine Lage geschaffen, in der er die einzelnen Jungen in Kluft nicht zu schützen vermöge. Für Schutz an der Kirche werde er sorgen.“
„Wir kommen also in Zivil!“, ordnete Vorspel an. „Keiner fehlt!“