HJ-Funk muss richtungweisend sein
Wilhelm Mari Mund fordert in einem Beitrag im Westdeutschen Beobachter am 11. März 1934, dass die HJ den Jugendfunk als ihre "Domäne" betrachten müsse und vor allem junge Hörer gewinnen und bedienen müsse. Die Inhalte des Jugendfunks setzt er von den Vorläufern ab, die insbesondere von der bündischen Jugend gestaltet wurden und fordert, dass die HJ sich ihrer "Verantwortung und Verpflichtung gegenüber dem kämpferischen Nationalsozialismus und dem musischen deutschen Herzen" bewusst werde.