Bonner HJ hat zu wenige Räume
Der Bonner HJ stehen im Januar 1934 einige Schulräume und Turnhallen sowie der ehemalige „Nordische Hof“ Ecke Quantiusstraße und Poppelsdorfer Alle zur Verfügung, dem BDM ein „großes vornehmes Haus an der Schaumburg-Lippe-Straße“. Damit ist das Raumproblem der HJ jedoch noch immer nicht behoben. Der Versuch, das „Rheinschlösschen“ auf dem Gelände der ehemaligen Steingutfabrik Villeroy&Boch zu erhalten, scheitert, da das Gebäude vermietet wird. Den Alternativvorschlag von Generaldirektor L. von Boch-Galhau, der HJ einen Bau in der Koblenzerstraße kostenlos und nur zu einer geringen „Anerkennungsgebühr“ von 25,- RM zur Verfügung zu stellen, lehnt die HJ mit Dank ab, da dort eine Heizung und Toilettenanlagen fehlen.