Jungvolk entwendet Christusbanner
In Tönisheide dringen am 30. Mai 1934 ältere Angehörige des Jungvolks in das Versammlungszimmer des Jungmännervereins ein. Trotz des Einspruchs der Frau des Küsters entwenden sie ein Christusbanner und einen Wimpel und schaffen diese nach Velbert. Die Polizei erscheint sofort und nimmt den Tatbestand auf. Der Kirchenvorstand erwägt einen Antrag auf strafrechtliche Verfolgung wegen unberechtigten Eindringens und Diebstahls.