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Ereignisse
1934
November

Umorganisation im Kölner Bann 16

Durch den starken Mitgliederzuwachs in der HJ wird im November 1934 mit einer Umorganisation der HJ begonnen. In Köln ist davon zuerst der Bann 16 betroffen. Hier sollen die Unterbanne als Dienststellen wegfallen und nur noch Befehlsstellen sein. Dies sei eine "Verkürzung des Dienstweges" und mache einen stärkeren Kontakt mit den unteren Formationen möglich. Die "fähigsten Unterbannstabsmitarbeiter" würden in der Bannführung Verwendung finden, die übrigen würden "an die Front" zurückgehen und teilweise Formationsführer werden oder in den Gefolgschaftsstäben weiter wirken.

Die Gefolgschaftsstäbe könnten damit auch wieder besser ausgebaut werden, da ihnen fähige Mitarbeiter zuflössen. An die Stelle eines Sachbearbeiters im Unterbannstab würden nun fünf in den Gefolgschaften treten.

In den Gefolgschaften besteht ein Soziales Amt sowie ein solches für Schulung, Presse, Verwaltung und eine Geschäftsführung.

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