Landmarschsonntag des Jungvolks im Gebiet 11 Mittelrhein
Das Jungvolk im Gebiet Mittelrhein führt am 15. Juli 1934 erstmals jungzugweise einen Landmarschsonntag durch. Damit sollen alle Jungen "einen ganzen Sonntag hindurch aus ihren Wohnorten herauskommen" und die Jungzugführer sollen in der Praxis lernen "ihre Formation zu führen und den Tag mit ihr nutzbringend und lebendig zu gestalten". Zudem sollen 1 1/2 Stunden dazu genutzt werden, die Jungen für den geplanten Gebietsaufmarsch in Aachen "volkssportlich" zu schulen, das heißt, sie marschieren zu lassen.