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Ereignisse
1934
Juni

CVJM-Köln tritt aus Westbund aus

Am 13. Juni 1934 erklärt der CVJM Köln seinen Austritt aus dem Westdeutschen Jungmännerbund mit Verweis auf die „durch die in der letzten Sitzung der Reichsvertretung in Dassel geschaffenen Lage“. Durch den Anschluss an die „Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Vereine Junger Männer Deutschlands“ sei für ihre Interessenvertretung gesorgt und zudem die organisatorische Verbindung mit dem Reichsverband gegeben. Außerdem erlaube die finanzielle Lage keine die Zahlung von Bundesbeiträgen.

Am 8. Januar 1935 bittet der CVJM Groß-Köln dann um Wiederaufnahme in den Westbund. Er zählt zu jenem Zeitpunkt lediglich noch 45 Mitglieder.

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