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Ereignisse
1934
Juni

Fortsetzung der Landhilfeaktion der HJ

320 Angehörige der HJ aus dem Ruhrgebiet fahren am 4. Juni 1934 nach Berlin, wo sie einen Zwischenstopp für eine Stadtrundfahrt einlegen, bevor sie weiter nach Ostpreußen reisen, um dort auf ausgesuchten Bauernhöfen in der Landhilfe der HJ eingesetzt zu werden.

In Berlin werden die Jungen von Obergebietsführer Axmann, dem Leiter und Initiator der Landhilfeaktion, begrüßt. Er ruft sie auf, "im Osten ihre Aufgaben zu erfüllen, die zu den größten Aufgaben zu rechnen seien, die der deutschen Jugend vom Führer gestellt sind". Die Aufgabe sei nicht leicht, doch würden die Jugendlichen "die kameradschaftlichste und wärmste Aufnahme im Osten" finden. Die HJ-Führer würden dafür sorgen, dass ihre Behandlung auf den Höfren in jeder Beziehung "einwandfrei" sei.

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