Neuerliche Kriegshilfsdienste
Am 11. Oktober 1943 berichtet der „Westdeutsche Beobachter“ darüber, dass surch die Personalverringerung im Rahmen des „Totalen Krieges“ und nach der Einziehung der jugendlichen Hilfsschaffner als Luftwaffenhelfer entstehen bei den Verkehrsbetrieben Personalprobleme, die durch einen „Sondereinsatz“ von Jugendlichen gemindert werden sollen.
In Köln leisten demnach bereits 80 Jugendliche diesen Dienst neben ihrer normalen Arbeit. Angeblich führt der Sonderdienst weder zu einer Vernachlässigung der Ausbildung noch zu gesundheitlichen Schäden.