Jugend hilft nach Luftangriff
In einem „Unermüdliche Hilfeleistung der Hitler-Jugend“ überschiebenen Artikel würdigt der „Westdeutsche Beobachter“ am 10. März 1943 den Einsatz Jugendlicher nach dem alliierten Bombenangriff auf Köln vom 27. Februar:
„Selbst die jüngsten Pimpfe reihten sich Wassereimer schleppend in die Front der Helfer ein. Die Feldscher und GD-Mädel, denen auf Grund ihrer Ausbildung besondere Aufgaben übertragen werden konnten, halfen bei der Bergung der Verwundeten und später in den Notquartieren. Trotz der seelischen Belastung, die gerade hier der Einsatz für die jungen Menschen mit sich brachte, legten sie eine vorbildliche Haltung an den Tag.“
Die HJ habe sich auch an den Räumarbeiten und an der Unterbringung der Fliegergeschädigten beteiligt.