Heimeinweihung des Kölner Fähnleins Burgund
In Köln-Riehl renoviert das Jungvolk in wochenlanger Eigenarbeit sieben verwahrloste Räume und richtet sich dort ein eigenes Heim ein, das am 15. April 1934 als "Siegfried-Heim" eingeweiht wird. Oberjungbannführer Bornemann erinnert in seiner Rede an die in der "Kampfzeit" getöteten Hitlerjungen und mahnt an, die Jugendlichen im Geist dieser Toten zu erziehen. Das neue Heim solle vor allem der Schulung dienen und dazu beitragen, die "Totalität der Jugend" zu erreichen.