Heim des Fähnlein I Arminius
In der HJ-Beilage des Westdeutschen Beobachters, "Rheinische Hitlerjugend" schildert das Fähnlein I (Arminius) aus Euskirchen ihr neues Heim. In einem "baufällig anmutenden" Hinterhofgebäude hat es sich im ersten Stock hinter einem vollgerümpelten Dachboden einen Raum mit Ofen hergerichtet. Als Sitzgelegenheiten dienen ausrangierte Schubladen. Die "jämmerlichen Ruinen" würden aber "verschwinden", wenn die Jungen am glühenden Ofen um eine Kerze säßen, Lieder sängen oder den Worten ihres Führers lauschten.