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Ereignisse
1934
August

Westbund richtet Pfarrkonferenzen ein

Am 3. August 1934 setzt Johannes Busch als stellvertretender Bundeswart des Westbundes die Superintendenten und Vertrauenspfarrer der Bekenntnissynoden in Westfalen über ein Vorhaben des Bundes in Kenntnis. er schreibt:

„Eine der Hauptsorgen der Bekennenden Gemeinden ist gegenwärtig die Sorge um unsere Jugend. Die Verantwortung für unsere Kirche lässt es uns als ganz besonders dringend erscheinen, dass sich die Gemeinden die Pflege und die Betreuung der evangelischen Jugend ganz besonders am Herzen liegen lassen. Deshalb sind wir mit den Bruderrat der westfälischen Bekenntnissynode übereingekommen, dass in allen Synoden Pfarrkonferenzen sein sollen, auf denen insbesondere die Fragen der evangelischen Jugendarbeit und ihre Möglichkeiten in der jetzigen Zeit besprochen werden sollen. Zu diesen Pfarrkonferenzen werden der Westdeutsche Jungmännerbund und der Provinzialverband für weibliche Jugend je einen Vertreter entsenden, um über die Arbeit zu berichten. Wir haben uns erlaubt, einen Plan aufzustellen, in welcher .Reihenfolge etwa die Pfarrkonferenzen stattfinden könnten.“

Solche in aller Regel montags stattfindenden Konferenzen waren zwischen dem 10. September und dem 26. November 1934 für 24 westfälische Städte geplant.

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