Die OfJ in Bergisch Gladbach zur Situation der LWH
Am 28. Juli 1944 berichtet die Bergisch Gladbacher Oberschule für Jungen über die Situation der Luftwaffenhelfer:
„1. Sowohl der Führer der Einheit als auch die nachgeordneten Vorgesetzten nehmen sich der Luftwaffenhelfer fürsorglich an.
2. Auf gesundheitliche Betreuung wird in der Einheit großer Wert gelegt. Von der Überbeanspruchung der jugendlichen Kräfte kann keine Rede sein. Infolge nächtlichen Einsatzes zwangsläufig entbehrter Schlaf wird am Tage nachgeholt.
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B
1. Der Unterricht wurde wie bisher in Verbindung mit der Stammklasse in Bergisch Gladbach erteilt.
2. Vgl. zu 1.
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C
1. Der Betreuungslehrer war gleichzeitig Klassenleiter der Stammklasse und auch sonst noch im Unterricht an der Schule eingesetzt. Doch war dafür gesorgt, dass er sich jederzeit frei machen und zu Kontrollen der Luftwaffenhelfer und zu Besprechungen mit dem Einheitenführer in die Stellungen fahren konnte.
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3. Vgl. zu B. 1.
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Die Zusammenarbeit mit der Batterie klappt gut. Der Betreuungslehrer steht mit dem Batterieführer in ständiger fernmündlicher Verbindung.
Vgl. zu B. 1. Der Betreuungslehrer besucht die Einheit entweder mit den elektrischen Vorortbahnen T und S, oder er benutzt sein eigenes Fahrrad.
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Während den Ferien ist die nunmehr nach Klasse 8 versetzte Abteilung der Lw-Helfer der Einheit L 44266 mit der nach Klasse 7 versetzten Abteilung der Lw-Helfer der Einheit L 52779 zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengefasst. Diese wird an 2 Halbtagen von Lehrkräften aus Bergisch Gladbach in der OfM Köln-Mülheim und an 2 weiteren Halbtagen in der Stammschule Berg.Gladbach unterrichtet.“