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Ereignisse
1944
Juli

LWH nach Hitler-Attentat bewaffnet

Nach dem Attentat auf Hitler werden an die Luftwaffenhelfer Gewehre ausgegeben und die Wachposten in den Flakstellungen erstmals mit scharfer Munition ausgerüstet. Den Luftwaffenhelfern wird untersagt, von fremden Offizieren Befehle entgegenzunehmen.

Neben der obligatorischen Einführung des „deutschen Grußes" werden die Flakbatterien außerdem verpflichtet, einen „Nationalsozialistischen Führungsoffizier“ (NSFO) zu benennen, der für die „weltanschauliche Ausrichtung“ der Soldaten verantwortlich sein soll. Die NSFO's sollen nach Möglichkeit junge Offiziere und NSDAP-Mitglieder sein.

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