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Ereignisse
1944
Juni

Sicherung von Flakstellungen nach Invasion

Nach der alliierten Landung in Frankreich wird für die Luftwaffenhelfer eine Urlaubssperre verhängt. Außerdem werden in den Flakstellungen Sicherungsmaßnahmen getroffen, um sie gegen mögliche Angriffe von Luftlandetruppen zu schützen. Besonders die russischen „Hilfswilligen“ sollen scharf beobachtet werden. Für den Fall von Fluchtversuchen wird sofortiger Schusswaffengebrauch ohne Vorwarnung angeordnet.

In den Flakstellungen kommen Gerüchte auf, nach denen die Luftwaffenhelfer bei Gefahr von Erdkämpfen entlassen würden, da sie keinen Kombattantenstatus besäßen.

Später werden die Flakstellungen durch Schutzwälle und Deckungsgräben zu „Luftwaffenstützpunkten“ ausgebaut, deren Besatzungen einschließlich der Luftwaffenhelfer den „Kampfauftrag“ erhalten, sich „bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Mann gegen jeden Feind“ zu verteidigen

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