LWH „aus der Ostjugend“
Laut „Kölner Stadtanzeiger“ vom 3. Juni 1944 soll nach einem in der „Ost-Korrespondenz“ erschienenen Bericht von Dr. Hans Hohenstein beabsichtigt sein, „jugendliche Russen, Ukrainer, Weißruthenen, Litauer und Tartaren im Alter von 15 bis 16 Jahren zum Kriegseinsatz in der eigenen Heimat, im Reich und in den übrigen Gebieten Europas anzuwerben“. Sie sollen entweder bei der Waffen-SS als „SS-Helfer“ oder als Luftwaffenhelfer eingesetzt werden.