Probleme beim LWH-Unterricht
Im Rahmen des Beitrages der Höheren Schulen Kölns zur Kriegschronik werden die Unterrichtsverhältnisse bei den Luftwaffenhelfern zusammengefasst:
„Der Unterricht leidet nach wie vor unter den kriegsbedingten Verhältnissen. (Fliegeralarm und dergl.) Immerhin war es möglich, die große Zahl der Luftwaffenhelfer-Klassen mit Lehrkräften zu versorgen und den Unterricht mit 18 Stunden durchzuführen. Auch zum auswärtigen Einsatz wurden Schüler Kölner Anstalten herangezogen. So befanden sich von Ende November bis Anfang Januar Luftwaffenhelfer der Schillerschule, der OfJ Humboldtstraße und des Dreikönigsgymnasiums in der Steiermark bzw. in Kur-Hessen und verblieben dort, bis die aus den Schulen des dortigen Bezirks herangezogenen Luftwaffenhelfer ausgebildet waren.“