Jungmädellager in Rösrath
In Rösrath findet im August 1938 ein Jungmädellager mit 50 Teilnehmerinnen statt. Schwerpunkt ihrer Aktivitäten sind Naturbeobachtungen (damit folgen sie dem vorgegebenen Schulungsplan der RJF) und das Kennenlernen von "Land und Leuten". Zudem stehen Kindernachmittage, Dorfabende, Wanderungen, Sport, Spiel und Singen auf dem Programm.
Das Lager des Untergaues Rheinisch-Bergisch ist in drei Häusern untergebracht, die von den Mädchen mit Blumen und Bildern geschmückt werden. Hier müssen sie in der Küche helfen und die Zimmer in Ordnung halten. Zudem sammeln sie Kräuter und helfen an einem Tag bei der Einbringung der Ernte.