Zehn Jahre Jugendfilmarbeit
Am 25. Mai 1944 berichtet der „Westdeutsche Beobachter“ über die Uraufführung des Films „Junge Adler“, mit der die HJ zugleich an das zehnjährige Bestehen ihrer Filmarbeit erinnert, in deren Mittelpunkt die 1934 eingeführte „Jugendfilmstunde“ steht.
Die Fortführung der Filmarbeit auch im Krieg entspreche dem Selbstverständnis der HJ als einer „soldatischen und musischen“ Jugend. Mit der Produktion des Films „Junge Adler“ sei der „Durchbruch zum deutschen Jugendfilm“ erreicht worden.