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Ereignisse
1944
Mai

„Deutsche Kampfjugend“

Am 11. Mai 1944 berichtet der „Westdeutsche Beobachter“ unter der Schlagzeile „Deutsche Kampfjugend“ über eine Einladung von Reichsjugendführer Axmann an Kriegsfreiwillige, die aus den Reihen der HJ hervorgegangen und damit der von ihm ausgegebenen Jahresparole 1944 gefolgt sind, nach der „diese Kampfjugend des Führers ihre Ehre darin sieht, die Bewegung der jungen Kriegsfreiwilligen zu sein“.

„Seit diesem Appell haben sich viele Tausende des ältesten Jahrgangs freiwillig zu den Fahnen gemeldet. (...) Die Verbindung der Jugend mit der Front ist deren schönstes Erlebnis. (...) Die ständig steigende Zahl der Kriegsfreiwilligen aus der Hitler-Jugend und das Bekenntnis zum härtesten Einsatz (...) sind Ausdruck der weltanschaulichen Haltung der deutschen Jugend im 5. Kriegsjahr.“

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